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Fantasy

Wächter der Nacht - Sergej Lukianenko

Verlag: Heyne

ISBN: 3-453-53080-2

Inhalt: Sie sind mitten unter uns - die Anderen. Sie sind "magisch" begabt, sind Hexen, Zauberer, Werwölfe oder Gestaltwandler. Sie können in eine andere Bewusstseinsebene steigen, das "Zwielicht". Und es gibt Differenzen zwischen ihnen. Auf der einen Seite stehen die Lichten, gute Andere, die die Menschen schützen wollen. Auf der Anderen stehen die Dunklen, egoistische Andere, die Menschen manches Mal sogar als Vieh betrachten.
Lange ist es her, das zwischen den Mächten ein wackeliger Friedensvertrag geschlossen wurde.
Die Lichten wurden dazu bestimmt, in der Nacht über die Aktivitäten der Dunklen zu wachen; sie erschufen die Nachtwache.
Die Dunklen hingegen wachen über die Aktivitäten der Lichten am Tage; sie erschufen die Tagwache.
Über allem steht die Inquisition, die über den Vertrag wacht und Verfehlungen bestraft. Auf beiden Seiten.

Anton ist einer von ihnen. Genauer gesagt, ist er ein lichter Magier, recht spät entdeckt und initiiert. Nicht besonders stark, aber dennoch kann er aufsteigen.

Wächter der Nacht ist die Geschichte von Anton, seinem Chef Geser, der schönen Swetlana und Olga, der undurchsichtigen Eule - oder steckt doch etwas anderes hinter ihr?

Vor der Kulisse Moskaus erzählt Lukianenko von der Nachtwache, von ihremKampf gegen das Dunkle. Anton ist eigentlich gar kein Held, eher ein Anti-Held. Voller Selbstzweifel und Probleme aber dennoch immer bemüht zu helfen, die Menschen vor den Dunklen zu schützen.

Der erste Teil dieses Buches ist bereits verfilmt worden. Leider ist es hier wie so oft: Das Buch ist um Längen besser als der Film. Zwar besticht der Film durch tolle Bilder und Effekte, aber die Story fasst sich im Buch auf wenige Seiten zusammen - sie bilden den ersten Teil des Buches.

Von mir gibt es für das Buch 4 von 5 möglichen Punkten.

8.8.07 21:19
 


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bisher 1 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Christian / Website (2.9.07 01:09)
Ich fand den Film nicht schlecht, obwohl mir das Ende, wo die ganzen Katastrophen plötzlich zurück gerollt werden, doch zu amerikanisch ist.
Als ich den Film im Kino sah ging auch ein gemeinschaftliches Stöhnen durch die Reihen.

Demnächst kommt endlich "Wächter des Tages" ins Kino. Ich freue mich schon. :-)

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