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Gabriel Burns

... und direkt noch eine kleine Rezension hinterher.

Als ich durch die Medienabteilung einer großen deutschen Elektronikladenkette (deren Werbung mich tierisch ankotzt... andererseits... die von der Konkurrenz ist auch nicht besser) schlenderte fiel mir ein Sonderangebot in die Augen.

Die erste Folge der Hörspielserie Gabriel Burns für nur einen Euro! Naja, für das Geld kann man nix falsch machen, dachte ich mir. Also eingepackt und zuhause im warmen Bettchen zusammengekuschelt mit meinem Schatz angeworfen...

Diese Serie ist definitiv nichts für Kinder! Es herrscht eine gruselige Atmosphäre vor, meiner Meinung nach eine Mischung aus H. P. Lovecraft und Akte X (jedenfalls die frühen Folgen, nachher konnte man die Serie ja in die Tonne kloppen...)

Storymäßig ist die Serie in Vancouver, also Kanada, angesiedelt. Die Hauptrolle spielt Steven Burns, ein Schriftsteller, der sich aus Geldmangel als Taxifahrer verdingt. Bei einer Fahrt in eine ziemlich dunkle Ecke des Hafens rettet er eine Frau vor einer Schlägergruppe. Nach einem Filmriss wacht er auf und findet dieselbe Frau tot im Bett neben sich liegen. Er wird verhaftet und soll des Mordes angeklagt werden. Da erscheint der mysteriöse Bakermann auf der Bildfläche, der ihm einen Deal anbietet: Er wird nicht angeklagt und darf das Gefängnis verlassen, wenn er einen Auftrag für ihn erledigt.

Natürlich stimmt Burns zu, was dann irgendwie der Anfang vom Ende ist

Die erste Folge macht meiner Meinung nach Lust auf mehr, auch (oder gerade weil) die Atmosphäre ziemlich gruselig und unheimlich ist.

1.11.07 16:53
 


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