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Küchenmagie 

 Lange Zeit habe ich überlegt wie ich mich nennen soll. Zwar mag ich Schubladendenken generell nicht, aber mir war so, als müsse ich einen Namen für mich und meine "magischen Interessen" finden.

Irgendwann stieß ich dann im Netz auf den Begriff "Küchenmagie" und entsprechend dazu den der "Küchenhexe". Und ich dachte sofort: "Das bin ich!"

Aber was ist das nun?

Zum Einen ist es das, wonach es sich anhört: Das Zubereiten von Speisen ist für mich Magie: Gewürze, Kräuter, Geschmackserlebnisse sind essentielle Dinge unseres Daseins. Kochen, Backen, Schmoren, etc. gibt mir etwas Ruhe und so etwas wie Meditation. Dazu kommen die Wirkungen von gutem Essen: Wohlfühlen, Gesundheit und auch anregende Wirkungen. 

Zum Anderen bedeutet Küchenmagie Magie zu betreiben, die möglichst einfach gehalten ist. Benötigte Gegenstände finden sich meist in jedem gut sortierten Haushalt, die Zauber und Rituale müssen nicht immer seitenlang sein und perfekt durchgeplant werden. Es ist eine Art von intuitiver Magie ohne viel Schnickschnack.

Viele Zauber führe ich ehrlich gesagt nicht durch, es ergibt sich selten die Gelegenheit. Außerdem bin ich der Meinung, dass Magie nicht dazu da ist sein Leben im Griff zu haben. Im Gegenteil, oft hört und liest man von Leuten, die durch Magie, Astrologie oder Esoterik die Kontrolle über ihr Leben verloren haben, es besteht die Gefahr Magie u. ä. als einzigen Ausweg zu sehen. Mein Schwerpunkt liegt da eher in der Selbstfindung.

Wer bin ich?
Wo will ich hin?
Wie kann ich mich verbessern?
Bin ich so wie ich mich haben möchte?

Ich versuche durch Meditationen zu mir selbst zu finden um aus diesem Mittelpunkt mein Leben zu gestalten. Das muss aber nicht immer über Meditation stattfinden, sondern auch mal - ganz klassisch - über einen simplen Tritt in den Hintern. Und den kann man sich auch durchaus selbst verpassen.

In dem Zusammenhang - kennt ihr "Günther"?

Nein?

Nun, das meine Lieben ist mein innerer Schweinehund. Darauf gekommen bin ich folgendermaßen:

Ich habe in der Buchhandlung ein Buch mit dem Titel "Günter, der innere Schweinehund" von den Autoren Stefan Frädrich und Timo Wuerz gesehen. Das Buch habe ich nicht gekauft, aber die Idee den Schweinehund mal beim Namen zu nennen fand ich so klasse, dass ich die Idee übernommen habe. Seitdem gibt es meinen persönlichen Günter, den ich der Optik wegen mit "th" schreibe.

Den Feinden einen Namen zu geben hat schon immer dafür gesorgt, dass man sich weniger fürchtete. Das Bekannte ist immer besser - so schrecklich es auch sein mag - als das Unbekannte, dass hinter jeder Ecke lauern könnte.

Also entmystifiziert euren inneren Schweinehund und gebt ihm einen Namen! 




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